Footer
Der Footer ist der unsichtbare Held jeder Webseite. Niemand redet drüber, jeder schaut hin. Hier prüfen Besucher, ob Sie ein echtes Unternehmen sind, wo Sie sitzen, ob es ein Impressum gibt. Pflichtbestandteil aus rechtlichen Gründen.
Wofür geeignet: Jede Seite braucht einen Footer — die Frage ist nur, was alles reinmuss. Faustregel: je größer die Site, je länger der Footer. Eine One-Pager kommt mit Minimal aus, eine Agentur-Seite oft mit Klassisch, eine Steuerkanzlei mit Sitemap-XL.
Varianten
Fünf Wege, denselben Baustein zu bauen. Klicken Sie sich durch — der Knopf in jeder Demo führt zum nächsten Beispiel.
Vier Spalten klassisch
Logo + Adresse, Sitemap, Rechtliches, Social — alles aufgeteilt in vier Bereiche. Der Default für mittelgroße Sites. Die Startseite dieser Site nutzt diese Variante.
Minimal zentriert
Nur Logo, ein Motto, die drei Pflicht-Links, Copyright. Edel und ruhig. Für One-Pager und kleine Sites, die wenig zu verlinken haben. Wer mehr braucht, nimmt die Klassisch- oder Sitemap-Variante.
Großes Statement
Eine riesige Schlusszeile als letzter Verkaufsmoment („Lassen Sie uns reden"), darunter ein Mini-Footer. Wirkt selbstbewusst, fast wie ein zweiter Hero. Für Berater, Coaches, Agenturen — Branchen, wo der letzte Eindruck zählt.
Newsletter-Footer
E-Mail-Sammelfeld prominent im oberen Bereich des Footers, darunter Standard-Infos. Gut für Sites, die regelmäßig Inhalte raushauen — Restaurants, Magazine, Berater. Bei Sites ohne Newsletter-Strategie überflüssig.
Sitemap-XL
Sechs oder mehr Spalten, fast wie ein Mega-Menü. Für große Sites mit vielen Leistungen und Branchen — Steuerkanzleien, große Agenturen, Konzerne. Bei kleinen Sites wirkt es überladen — dort lieber Klassisch oder Minimal.